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Schwerpunkt: Schwergewichte.

 

Bald 100 Jahre Erfahrung.

 

Die Marke ISUZU zählt zu den traditionsreichsten Autoherstellern Japans und den erfolgreichsten Konstrukteuren von Dieselmotoren weltweit. Ursprünglich im Schiffsbau beheimatet, blickt ISUZU heute auf fast 100 Jahre Erfahrung im Automobilbau zurück.

 

1916 wurden – noch unter dem Namen Tokyo Ishikawajima Shipbuilding & Engineering Co., Ltd,. – erste Pläne zum Bau von Automobilen entwickelt.

 

1922 begann die Zusammenarbeit mit dem englischen Automobilhersteller Wolseley Motor Ltd. Ergebnis war der erste japanische PKW, der 1924 vom ersten LKW mit einer Nutzlast von 5 Tonnen gefolgt wurde.

 

1929 entstand die fortan als eigenständiges Unternehmen agierende Automobilabteilung „Ishikawa Automotive Works Co. Ltd.“

 

1934 tauchte der Name ISUZU erstmals auf – als Bezeichnung eines Trucks, der auf den Vorgaben des japanischen Ministeriums für Handel und Industrie entwickelt wurde.

 

1936 begann das Unternehmen mit der Entwicklung erster Dieselmotoren und legte damit den Grundstein der bis heute bestehenden Technologieführerschaft in diesem Segment. Selbst in Europa und Amerika steckte die Dieseltechnologie damals noch in den Kinderschuhen. Ergebnis waren der DA6 und DA4: Die ersten beiden luftgekühlten Dieselmotoren, die als Urväter aller bis heute von ISUZU gebauten Dieselmotor-Generationen gelten.

 

1937 wurde die Tokyo Automobile Industries Co., Ltd. als Vorgänger von ISUZU in Japan gegründet. Das Startkapital betrug eine Million Yen.

 

1945 nahm das Unternehmen nach Ende des 2. Weltkrieges die Produktion der TX40 Trucks (Benziner) und TU60 Trucks (Diesel) wieder auf.

 

1949 erfolgte die Umbenennung des Unternehmens in ISUZU Motors Ltd. Gleichzeitig entwickelte sich in Japan, wie im Rest der Welt, eine verstärkte Nachfrage nach leichten bis mittelschweren Nutzfahrzeugen, auf die das Unternehmen immer wieder mit wegweisenden Produktentwicklungen reagierte. Die rapide steigenden Verkaufszahlen bestätigten den technologischen Vorsprung, den die Konstrukteure und Entwickler von ISUZU bis heute behaupten.

 

1959 brachte ISUZU die erste Generation des legendären Elf-Trucks mit einer Kapazität von 2 Tonnen Nutzlast auf den Markt, der in Japan bis heute Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge ist.

1966 erfolgte die Gründung der ISUZU Motors Co. (Thailand) Ltd. als Startsignal für die bis heute konsequent verfolgte Ausdehnung der internationalen Aktivitäten.

 

1971 begann die Zusammenarbeit mit General Motors, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit von ISUZU zu stärken. Bereits in den 70er Jahren gilt ISUZU dank seiner technologischen Kompetenz weltweit als führender Hersteller von Nutzfahrzeugen.

 

1989 erfolgte die Gründung der ISUZU-General Motors Australia Ltd. Gleichzeitig erreichte ISUZU in diesem Jahr die Position als weltweit führender Hersteller im Segment der mittelschweren bis schweren Nutzfahrzeuge.

 

1990 entwickelte ISUZU die weltweit erste kompakte Wirbelstrombremse. Gleichzeitig begann die Produktion des ersten Pick-ups der Rodeo-Modellreihe, die im Folgejahr in den USA Marktpremiere feierte.

 

1992 veröffentlichte ISUZU die erste Umwelt-Charta.

 

1993 erfolgte die Einführung der neuen N-Serie.

 

2000 startete die DMAX Ltd. mit der Produktion von Dieselmotoren in den USA.

2001 wurde der Duramax 6000 zum wiederholten Mal von Ward’s Communication in den USA unter die besten zehn Motoren der Welt gewählt.

 

2002 In Zusammenarbeit mit General Motors wurde der ISUZU Pick-up in Thailand einer kompletten Neuentwicklung unterzogen und firmiert seitdem als D-MAX. Als erster LKW seiner Klasse erfüllte der Elf von ISUZU die neu eingeführten, strengen japanischen Abgasnormen.

 

2003 Die Verkaufszahl der mit Erdgas betriebenen Modelle der ISUZU N-Serie im Segment der leichten Nutzfahrzeuge erreichen in Japan die 5.000er-Marke. Die in Thailand produzierten D-MAX Pick-ups werden auf die Märkte in Übersee exportiert.

 

 

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